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ECHT.SCHARF.SOLINGEN. · DIE SOMMERPARTY 2026

ECHT.SCHARF.SOLINGEN – die Sommerparty 2026 freut sich auf Publikum von nah und fern

Bald startet die 15. Sommerparty „Echt.Scharf.Solingen.“ auf dem Neumarkt: Der Initiativkreis Solingen informiert über Verkehrssperrungen, zusätzliche Busverbindungen, die Regeln auf dem Veranstaltungsgelände und die erweiterten Angebote für Menschen mit Behinderung.

Der Countdown läuft und beim Initiativkreis Solingen steigt die Vorfreude auf die 15. Auflage des dreitägigen Stadtfestes. Vom 14. bis 16. August verwandelt sich die Solinger Innenstadt erneut in eine große Open-Air-Bühne mit Musik, Gastronomie und einem Programm für die ganze Familie – bei freiem Eintritt.

Verkehrssperrungen rund um den Neumarkt

Damit die Veranstaltung sicher durchgeführt werden kann, werden mit Unterstützung der Verkehrshelfer Solingen mehrere Straßen im Innenstadtbereich zeitweise gesperrt. Betroffen sind:

• der Busbahnhof in Fahrtrichtung Mühlenplatz,
• die Kölner Straße ab Blumenstraße in Fahrtrichtung Busbahnhof,
• die Kasernenstraße sowie die Bergstraße in Fahrtrichtung Neumarkt/Busbahnhof.

    Die Sperrungen gelten am Freitag, 14. August, ab 16.30 Uhr, am Samstag, 15. August, ab 14 Uhr, sowie am Sonntag, 16. August, ab 11 Uhr.

    Zusätzlich ist während der Veranstaltungszeiten die Straße Am Neumarkt zwischen C&A und dem Tückmantel-Haus für den Fahrzeugverkehr gesperrt. Die Sperrung gilt jeweils bis etwa 1 Uhr, am Sonntag bis etwa 22 Uhr. Auch Anlieger können diesen Bereich in dieser Zeit nicht befahren.

    Kostenloses Fest lebt von seinen Gästen

    Die Sommerparty bleibt auch in diesem Jahr ein Festival für alle – kostenlos und unter freiem Himmel. Damit das Konzept funktioniert, bittet der Initiativkreis Solingen jedoch darum, auf das Mitbringen eigener Tische sowie eigener Speisen und Getränke zu verzichten.

    „Alle werden auf dem Platz bestens versorgt“, versichert der Initiativkreis. Der Sicherheitsdienst werde die Einhaltung der Regeln kontrollieren und bei Bedarf auch Platzverweise aussprechen, erläutert Organisationsleiter Joachim Radtke.

    Warum diese Regel wichtig ist, erklärt Philipp Müller, musikalischer Leiter der Sommerparty und verantwortlich für die Ablaufplanung: „Mit dem Kauf von Getränken und Speisen an den Ständen der Sommerparty unterstützen die Besucherinnen und Besucher unmittelbar das Bühnenprogramm. Ohne diese Einnahmen wäre ein kostenloses Festival in dieser Form nicht möglich.“

    Auch der Vorsitzende des Initiativkreises, Waldemar Gluch, wirbt um Unterstützung: „Durch den Kauf von Getränken und Speisen wird jeder Besucher zu einem kleinen Sponsor der Sommerparty.“

    Mehr Barrierefreiheit auf dem Veranstaltungsgelände

    Der Initiativkreis Solingen wird in diesem Jahr vom Beirat für Menschen mit Behinderung und vom Verein Barrierefreiheit unterstützt. Dadurch kann vor dem ehemaligen Tückmantel-Haus ein barrierefreier WC-Wagen aufgestellt werden, der auch für Rollstuhlfahrende geeignet ist.

    Menschen mit Behinderung, die mit dem Auto anreisen, werden gebeten, den Ein- und Ausstieg am Taxiplatz vor C&A zu nutzen. Über eine von der AWO errichtete Rampe am Brunnen gelangen Rollstuhlfahrende auf den Neumarkt und von dort direkt in einen geschützten Bereich vor der Bühne. Der barrierefreie WC-Wagen ist von dort aus ebenfalls problemlos erreichbar.

    Mit zusätzlichen Bussen zur Sommerparty

    Der Initiativkreis empfiehlt die Anreise mit den Bussen der Stadtwerke Solingen. Dafür wird das Fahrangebot am Freitag- und Samstagabend ausgeweitet: Die Linien 681, 682 und 683 verkehren bis Mitternacht im 15-Minuten-Takt, die Linie 685 alle 30 Minuten. Ab Mitternacht fahren die Nachtexpress-Linien bis 3 Uhr stündlich. Am Graf-Wilhelm-Platz unterstützen zusätzlich Sicherheitskräfte den Fahrgastwechsel und sorgen insbesondere nach Veranstaltungsende für eine geordnete Abfahrt der Busse.

    Ansprechpartner: Joachim Radtke, Initiativkreis Solingen e.V.,
    Telefon: 0179 406 79 24, Mail: info@initiativkreis-solingen.de

    WIR DANKEN UNSEREN UNTERSTÜTZERN:

    Stadt-Sparkasse SolingenHofgarten SolingenBSS MaterialflussgruppeMc DonaldsStadtmarketing Klingenstadt Solingen
    Sonrisa ImmobilienIntersport Borgmann SolingenErzquell BrauereiBurgvogel Cutlery GmbHSchönauen Autohaus Gmbh & Co. KG,
    Spar- und Bauverein Solingen eGMartor KGKlingenstadt SolingenMerkur Stahlwaren GmbH & Co. KGStadtwerke Solingen
    Foto Studio Flic FlacAlexander ApothekeMarkttreffM94Beirat für Menschen mit Behinderung der Klingenstadt Solingen
    Werbe- und Interessenring Solingen Innenstadt e.V.ScalabrinTactive Power GmbHHK Systeme
    Medienpartner 2025Solinger TageblattRadio RSG

    DIE KÜNSTLER 2025:

    Die Künstler 2025

    Presseschau zur Sommerparty 2025

    Die Zusammenfassung des Medienechos zur Sommerparty 2025 in Solingen ist beeindruckend. Die zentrale Botschaft in der Presse lautet: Die Sommerparty 2025 in Solingen wurde von der überregionalen und regionalen Presse gleichermaßen als ein kraftvolles Zeichen der Widerstandsfähigkeit, Gemeinschaft und demokratischen Selbstbehauptung gewertet. Der Tenor: Solingen feiert – trotz allem.

    Zahlreiche Beiträge stellten den engen Zusammenhang zwischen dem dreitägigen Stadtfest und dem Terroranschlag von 2024 her:
    • Medien wie Spiegel, Zeit, Süddeutsche, t-online und Tagesschau betonten, dass das Fest nicht nur der Unterhaltung, sondern auch dem Gedenken an die Opfer und einem gesellschaftlichen Signal gegen Gewalt und Extremismus diene.
    • Die dpa-Meldung diente als Ausgangspunkt vieler Artikel: Das Zitat von Philipp Müller („Wir stellen unsere freiheitlich-demokratische Grundordnung ins Schaufenster und feiern…“) wurde bundesweit verbreitet (z. B. bei Welt, ntv, WAZ, FOCUS).
    Beispiel:
    Tagesschau – Stadtfest nach dem Anschlag

    Die Sommerparty wurde nicht als gewöhnliches Volksfest dargestellt, sondern als Fest der Vielfalt, Sicherheit und Selbstbehauptung:
    • Die WDR Lokalzeit berichtete mit Live-Schalten und Interviews über eine „gute Stimmung trotz Sicherheitsbedenken“.
    • Das Gedenkkonzert am Fronhof wurde von vielen als emotionaler Höhepunkt beschrieben – feierlich, aber auch tröstend.
    • Die Beteiligung der lokalen Musikszene, das gastronomische Angebot und die hohe Besucherzahl (40.000–70.000 laut Radio RSG und Tag24) zeigen, dass das Fest breit akzeptiert und gut besucht war.
    Beispiel:
    Solinger Tageblatt – „Das hat der Seele gutgetan“

    Sicherheitslage & öffentliche Wahrnehmung
    • Medien wie WDR, Tagesschau und Radio RSG hoben das hohe Sicherheitsaufgebot hervor – sichtbare Polizei, Sperrungen, Taschenkontrollen.
    • Die Kommunikation der Stadt wurde als transparent und verantwortungsbewusst beschrieben.
    • Der Slogan „Wir feiern weiter“ wurde vielfach zitiert und als Signal der Resilienz verstanden.
    Beispiel:
    WDR Aktuelle Stunde – Reporterbericht

    Bewertung von Solingen & der Stadtgesellschaft
    Solingen wurde in der Berichterstattung häufig als:
    • „stadtgesellschaftlich geschlossen“,
    • „ermutigend vorbildlich“,
    • und „demokratisch bewusst handelnd“ beschrieben.
    Auch internationale Redaktionen (etwa durch Agenturmaterial verbreitet) sprachen von einem gelungenen Balanceakt zwischen Trauerarbeit und Lebensfreude.
    Beispiel:
    Süddeutsche – „Ein Jahr danach: Volksfest in Solingen“

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